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„Mörderischer“ Höllenritt in Mö(r)derbrugg

Schon früh morgens zeigte sich, dass der Enduro Trophy Lauf in Möderbrugg (Stmk) nichts für Schönwetter-Fahrer ist. Der lebhafte Wind peitschte uns den Schnee um die Ohren und die Kälte lies uns zittern. Im Fahrerlager waren viele damit beschäftigt, ihre Zelte vor dem Wind zu retten. Ohne Dach über dem Kopf war es auch nicht gerade gemütlich also hieß es die Zelte so zu verankern, das sie trotzdem Schutz boten.
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Nichts desto trotz war die Neugier auf die Strecke groß. Die Einführungsrunde brachte die bittere Wahrheit sofort ans Licht, dieses Rennen wird von den Fahrern/innen viel Können abverlangen, um die zwei Stunden Fahrzeit ohne menschlichen und technischen Schaden zu absolvieren. Die Runde führte nicht nur über Wiesen und durch Wälder, sondern auch durch mit Ästen bedeckte Holzschläge und über steile Abfahrten hinab. Die Streckenführung war ein All-inklusive Paket und verlangte von den Startern viele Fertigkeiten und ein harmonische Zusammenspiel zwischen Mensch und Maschine. Fahrerisches Know-how, technische Skills, MX-Kenntniss und praktische Trial bzw Hard-Enduro Erfahrungen für den technisch Parcours waren gefragt um das Rennen gut über die Bühne zu bringen.
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Vormittags mochte man sich noch nicht ausmalen, wie sich die Strecke bis zum zweiten Lauf am Nachmittag wohl verändern würde. Die Hoffnung auf Wetterbesserung hielt sich auch hartnäckig in den Köpfen der vielen Starter.
Nach der Fahrerbesprechung ging es dann um 11 Uhr für die ersten Klassen (Senior, Junior, E1) los und sie wagten sich ins Gelände. Im 3 Minuten Takt wurden die einzelnen Klassen mittels Startschuss für den „Höllenritt“ freigegeben.
Um 14 Uhr gingen die Profis, die Klasse E2 und E3 an den Start.
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Bei den Profis zeigte sich schon vom Start weg, dass das Niveau hoch und der Abstand zwischen den einzelnen Fahrern gering war. So abwechslungsreich wie das Aprilwetter war, gestaltete sich auch der Rennverlauf. Obwohl die Wetterbedienungen nicht ganz optimal waren gelang es der Trophy CREW ein abwechslungsreiches und kerniges Race über die Bühne zu bringen und somit konnte jeder Teilnehmer die Veranstaltung genießen.
Fotos:  Ringo’s Girl
Bericht:  Ringo’s Girl

8th NO FEAR NO LIMITS Hardenduro….

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8th „No Fear No Limit“ Akrapovic Rennen – Ein Bericht von Vroni Dallhammer: Philipp Scholz (iLupi) gewinnt beim Akrapovic Rennen die Expertklasse vor Philipp Bertl (Allergosan Racing Team) und David Cyprian (Cyprian s.r.o.). In der Trialklasse siegt Günter Trippolt vor Niki Stelzmüller und Gernot Königshofer (alle AUT). Die Ersten in der „Hobby Team“ Wertung heißen Cyprian/Hanus (CZ). Platz 2 holt sich das Team Ostervuh/Gorsek (SLO) vor Brandauer/Schinkinger (AUT)

Adi Ringhofer u. Norbert Berger erreichten mit 11 Checkpoints Platz 13 in der Teamklasse !

ganzer Bericht zum Rennen auf Enduro Austria: http://www.enduro-austria.at/index.php?option=com_content&view=article&id=2025:philipp-scholz-gewinnt-das-8-no-fear-no-limits&catid=60:news-2015&Itemid=148

Fotos online…….

Bericht: Enduro Austria/ Vroni Dallhammer

Fotos: Ringos Offroad Team

 

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Hallentrial WM in Wiener Neustadt

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Just 4 Fun Race 2014

Adi Ringhofer invitational 

in Neudeutsch. Man kann auch Königsberg Enduro oder Just 4 Fun Race dazu sagen. Jedenfalls ist es ein tolles Einladungsrennen mit Superfinale, wobei man auch erwähnen muss, dass der zweite Bewerb ein Dartturnier war und viel mehr zur Entscheidung beigetragen hat, wie die wunderschöne Endurorunde. In 30 Sekunden konnte man bis zu 10 Plätze verlieren oder gewinnen. Je nach Glück, Talent oder Dosierung des Zielwassers.

 

Wie auch immer. Das Rennen am Königsberg zeichnet sich vor allem durch eines aus. Es sind nur geladene Gäste anwesend. Das sind alles leidenschaftliche Enduristen und ein großer Freundeskreis unter den Fahrern. Alles keine Verfechter der schlechten Laune. Dementsprechend beliebt ist die Veranstaltung unter den Fahrern. Kaum Absagen, man ist dabei oder eben nicht eingeladen. Wer keine Einladung bekommen hat und dabei sein möchte, muss hart an seinen kommunikativ- kameradschaftlichen Kompetenzen arbeiten.

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Ausgangslage: Das Wetter war ziemlich besch…..   Genauso nass und rutschig war die Strecke. Eine Absage wird es bei Adi nie geben. Enduristen fahren bei jedem Wetter. Aus Rücksicht auf den Wald und die Fahrer wurde die Strecke zugunsten eines flüssigen und fairen Rennens aber an die schlechte Witterung adaptiert.

 

Das Endurorennen: Teil 1 der Entscheidung:

 

Das 2h Königsberg Enduro:  Nach der Einführungsrunde gab es einen Massenstart. Der Start war auch relativ wichtig, da die Endurorunde nicht als Langstreckenmotocross ausgelegt war, sondern größtenteils aus Singletrails bestand.  Dafür gab es dann im Wald auch eine Trennung zwischen schwer und leicht. Schwer war in dem Fall richtig schwer und leicht war so, dass man dabei eine Schlammpackung bekam. Hat jedenfalls bestens funktioniert. Der Steilhang wurde dann aber immer schlechter befahrbar und bei ca. Rennhälfte herausgenommen.

 

Spannend war das Rennen allemal. Die ersten 5 wechselten öfters die Platzierungen und es gab auch ziemlich motivierte Zweikämpfe. (stimmts Sebastian) Der in der letzten Runde Vierte, Simon David, schaffte es zum Beispiel in der dritt- und viertletzten Kurve zwei Fahrer zu überholen und wurde dann Zweiter. Keine Ahnung wie. Wäre er das ganze Rennen so gefahren, hätte er wohl mit 3 Runden Vorsprung gewonnen. However. Souveräner Sieger wurde letztendlich Liendl Manfred

 

1          Liendl Manfred           12 Runden

2          Simon David               12 Runden

3          Sebastian Zachs          12 Runden

4          Rüdiger Wolfgruber   12 Runden

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Teil 2: Captain Morgan Darts spezial. Eine Scheibe und 4 Pfeile

 

Wie beschrieben war der Dartbewerb absolut entscheidend. Was nützten 12 Runden, wenn man nix trifft. Zielwasser, kein Zielwasser, Darttraining, Nervosität, Taktik. Alles entscheidende Faktoren. Adi hat natürlich keine normale Zielscheibe. Das wäre zu einfach. Die bewährte Käptn Morgan-Scheibe hatte wie immer so seine Tücken. Riskieren, nicht riskieren waren das eine Problem. Das Andere waren die brutal schlechten Wirtshauspfeile und die Entfernung zur Scheibe. Zufälle gabs einige. Der Tagessieg war aber eine eindeutige Angelegenheit. 31 von 40 Punkten konnte nur einer erreichen. Plohberger Manuel holte sich in souveräner Manier den Dartbewerb. Tja, einige mussten sich nach dem Darten vom Podium verabschieden.

 

Die besten Darter waren jedenfalls.

1          Manuel Plohberger    31 Punkte

2          Zachs Thomas              27 Punkte

3          Waldherr Stefan         26 Punkte

3          Schmied Mario          26 Punkte

 

 

Der Sieg des Just 4 Fun Enduro vom Königsberg geht somit an

 

Gesamtwertung

 

1               Reinbacher Steve

2               Wolfgruber Rüdiger

3               Waitz Rene

4               Plohberger Manuel

5               Riegler Harald

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Als Teilnehmer bleibt nur übrig sich für alles zu bedanken. Man darf nicht vergessen, was sich Adi und seine Crew für einen Aufwand antut, um das alles so gut hinzubekommen. Immerhin gab es ein superfaires Rennen auf einer richtig guten Strecke. Nebenbei wird auch gegrillt und man muss auch nicht verdursten. Es gibt sogar einen Moderator.

Und es muss auch keiner ohne Preis heimgehen. Für ein moderates Startgeld bekommt man richtig viel geboten. Mit ein wenig Glück beim Darten und einem starken Endurolauf kann man sogar mit einem Gewinn heimfahren. Wo gibt’s das sonst in Österreich. Das kennen nicht mal die Top ÖM Piloten.

 

Nächstes Jahr sieht man sich gerne wieder. In der Hoffnung einer neuerlichen Einladung.

Bericht: W.R.

einige Fotos online, weitere auf  Nachfrage bei Adi Ringhofer!

 

 

Kaolinwerk 2014

Kaolinwerkrennen 2014

Top Ergebnisse für das Ringos Offroad Team beim Highlight der Endurosaison im Aspanger Kaolinwerk.

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Eigentlich braucht man das Kaolinwerkrennen an dieser Stelle gar nicht mehr groß vorstellen. Jeder, der diese Seite im Internet findet wird wissen, was dort an einem Wochenende im Sommer abgegraben wird und wie heiß es hergeht, wenn man einen der beliebten Preise einsacken will. Heiß wars übrigens nicht so, dafür hat es im Vorfeld umso mehr geregnet. Der Strecke hats nicht viel gemacht und es war wie jedes Jahr einfach nur geil da aufzudrehen.

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Ringos Offroad Teamfahrer ist das heuer ganz gut gelungen.

 

Folgende ausgezeichnete Platzierungen sind zu verbuchen:

Samstag:

8. Platz für Ringo, dem Teamchef, der nach einem fulminanten Start im Verfolgungsmodus knapp hinter dem führenden kurz seinem Schutzengel entkam und nach einer schweren Detonation im Gestrüpp sich und sein Motorrad erst mal wieder sammeln musste. Nach der ersten Zieldurchfahrt ergab das ca Rang 40. Von da an ging es stetig nach vorne bis Platz 8

63. Platz für Zachs Sebastian der aber leider eine Stunde vor Rennende aufhören musste und trotzdem noch dieses gute Ergebnis erzielte obwohl 110 Starter in der Klasse bis 250ccm mitgefahren sind.

32. Platz für Manuel Plohberger in der Klasse bis 250ccm von ebenfalls 110 Startern in der Klasse.

3. Platz von 90 Teams für Stocker Willi und Wolfgruber Rüdiger !

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Sonntag:

 

Der Teambewerb am Sonntag war fest in der Hand vom Ringo Racing Team. Alle Teamfahrer stellten sich der Herausforderung und jedes Team konnte sich in den Top 10 platzieren.

2. Platz für Wolfgruber/Stocker. Nur 5 Sekunden fehlten auf Platz 1. Dabei hatten wir noch Pech kurz nach dem Start, als Willies Bike für eine Minute einfach nicht mehr wollte. (Irgendein Vergaserproblem). Aber schon in der ersten Runde wurde das Ergebnis auf Platz 6 korrigiert. Kurzfristig waren wir in der vorletzten Runde auch schon in Führung. Im Winkelwerk des Waldes und durch eine Kollision bei einer Überrundung konnten die späteren Sieger aber knapp nicht mehr eingeholt werden

5. Platz für Zachs Sebastian, der am Sonntag mit Harrer Marvin unterwegs war. Sebastian hat übrigens den Start gewonnen.

 

8. Platz für Knopper Günter/ Ringhofer Adi wobei erwähnt werden muss das unser KTM Händler u. Enduro Haudegen Knopper Günter aus der Steiermark das Rennen im Alleingang bewältigte, da Adi zwecks Knieschmerzen nicht starten konnte.

9. Platz für Plohberger Manuel mit Teamkollegen Höller Thomas.

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Die 6 Platzierungen unter den ersten 10 können sich sehen lassen. Das muss ein anderes Team erst mal nachmachen. Und eigentlich kanns ja nur noch weiter nach vorne gehen. Sebastian und Manuel werden von Jahr zu Jahr schneller und wenn Hirschi und Sigi wieder fit sind ist mit weiteren Podiumsplätzen zu rechnen.

Also, das nächste Kaolinwerkrennen kann kommen und wir sind voller Hoffnung, dass es dann wieder mal für das letzte Treppchen reicht. Fehlen ja nur mehr Sekunden.

Zu guter Letzt noch ein großes Lob an die Veranstalter und deren CREW !! Es war wie immer ein Megaevent und das absolut beste Rennen im Rennkalender. Wir freuen uns jetzt schon aufs KAOLINWERK 2015 !!

 

Bericht: W.R

Fotos: RinGo s Girl

EnduroMasters Speedworld

Top Speed in der Speedworld

 

Rohrau im Burgenland war am 3. August der Austragungsort der Enduro Masters Serie und überzeugte nicht nur durch das traumhafte Wetter sondern auch durch die Kulisse voll und ganz.

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Schon bei der Einfahrt aufs Gelände schlug so manches Herz höher, die Speedworld an sich ist schon ein Highlight, ein gigantischer Spielplatz für Erwachsene sozusagen.

Nachdem am Samstag die Fahrer den Prolog fahren konnten und die Startplätze feststanden war es dann am Sonntag soweit. Um 10 Uhr ging es los und das vier Stunden Rennen nahm seinen Lauf. In der Tank- bzw. Wechselzone für die Teamfahrer tummelten sich nicht nur Fahrer und Helferlein, sondern auch einige Gelsen, die sehr saugwütig waren. Beeindruckend war das Renntempo der Profis. Die Zuschauer hatten damit zu tun, diese im Auge zu behalten, da diese mit ordentlichem Speed durch den Wald flitzen. Diese enorme Geschwindigkeit und die lange Renndauer forderten seine Opfer. Lars Enöckl und Herbert Lindtner wurde die Strecke zum Verhängnis und sie stürzten. Enöckl musste verletzt abtransportiert werden und Lindtner wechselte im Rennverlauf seine Suzuki, da diese nach dem Sturz nicht mehr funktionstüchtig war.

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Jede Klasse für sich kämpfte um die vorderen Plätze. Unsere Fahrer Adi Ringhofer und Sebastian Zachs matchten sich in der Team Klasse mit altbekannten Ridern um einen Platz in den Top 3. Nach vier Stunden Rennzeit waren die Fahrer großteils an ihre Grenzen gekommen und das Endergebnis stand fest.

Für Sebastian Zachs u. Adi Ringhofer endete dass Rennen schlussendlich auf Platz 5 in der Teamklasse !

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Bericht: RinGo’s Girl

Fotos: RinGo’s Girl

 

Enduro Trophy Perchau ÖM

Enduro Trophy Lauf 4 in Perchau

Peter Bachler trifft mit dem neuen Rennen in Perchau genau den Geschmack der Enduristen. Nachdem ja die meisten Rennen in Österreich nicht mehr als ein Langstreckenmotocross sind, gab es mit der neuen Strecke wieder mal was für die wahren Enduristen. Wer die Profi-Ergebnisliste genau betrachtet wird auch leichte Veränderungen zu Läufen wie Nagycenk feststellen. Wie auch immer. Die Strecke hatte Steilhang, Anleger, Geraden zum Stoff geben, gefühlte tausend Wurzeln, ein Betondoppelrohr der besonderen Art, Querfahrten und sonst noch einiges zu bieten.

Für die Zuschauer war es jedenfalls super. Man setzt sich einfach an die Kante des Steilhanges und gibt sich die Dramen, die sich da so abspielen. Ein Kabarett: Hier der Veranstalterfotolink: Bilder sagen mehr als Worte

Begonnen hat das Ganze mit dem Trainingslauf, wobei jeder nur eine Runde fahren durfte und der Steilhang jungfräulich bleiben musste. Es gab Umfahrungsmöglichkeiten für alle Hindernisse. Allerdings mit teils beträchtlichen Zeitverlust.

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Um 10:00 Uhr ging es dann pünktlich mit dem ersten Rennen los. Dermal nicht mit dem üblichen Startschuss, sondern mit irgendeiner Sirene bzw. wundersamen Ton. Was war mit der Flinte los??? Jedenfalls brauchte es nur ca 100 Meter, bis es für de Zuschauer spektakulär wurde. Mit der 125er sind die Steilhänge dann doch noch etwas steiler 😉 Literweise wurde Schweiß mit „schieben“ und „zahen“ vergossen. Motorräder wurden hochgeschossen. Abstürze, Zusammenstöße. Ein Traum zum Zuschauen. Nach der ersten Runde war der Stau aber dann vorbei und man konnte den Hang in Ruhe anfahren. Der Rest der Strecke war sehr gut fahrbar und noch nicht so ausgefahren wie so manche etwas südlicher gelegene Strecke.

Nach 2 gefahrenen Stunden gab es dann folgendes Ergebnis:

E1 geht an Winkelbauer Gottfried

Senior an Pertl Volker

Junior an Reichinger Florian. 10 wurde Zachs Sebastian (In der Klasse gab es beachtliche 63 Teilnehmer)

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Beim Rennen 2 hat es dann etwas anders ausgesehen. Es gab zwar einige Hoppalas am Steilhang, im Großen und Ganzen war dieser mit den stärkeren Motorrädern aber dann doch viel leichter zu fahren. Jedenfalls gab es wesentlich weniger Hoppalas. Was es aber gab, waren 2 deftige Regenschauer nach knapp einer Stunde. Während der Erste die Strecke nur etwas rutschig machte, bedeutete der Zweite dann das Ende der Fahrbarkeit für viele Teilnehmer. Die Schrägfahrt über die nassen Wurzeln im Wald brachte einige Fahrer an die Grenze. Jedenfalls hat sich der Veranstalter dazu entschieden, das Rennen schon früher abzubrechen. Ob es notwendig war, darüber lässt sich streiten. Sonntags und Gelegenheitsfahrer hatten an diesem Samstag einen schlechten Tag erwischt. Aber das ist eben auch das Reizvolle am Endurosport.

 

Ergebnis Profi:           1 Wibmer Matthias

2 Hostinsky Thomas

3 Pöschl Rudi

 

E2:                              1 Rudolf Dieter

2 Primas Rene

3 Stocker Willi (RinGo Racing Team)

 

E3:                              1 Resinger Robert

2 Leitner Oliver

3 Striessnig Andreas

6 Wolfgruber Rüdiger (RinGo Racing Team)

 

Alles in allem gibt’s bei diesem Rennen wirklich nichts zu kritisieren. Es war einfach super. Eines der Highlights im heurigen Jahr.

 

Bericht: W. R.

 

RinGo´s Offroad Teamfahrer mit Top Ergebnissen! 😉

Stocker Willi – 3.Platz -E2

Wolfgruber Rüdiger – 6.Platz – E3

Sebastian Zachs – 10.Platz – Junioren

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Woodstock Enduro Episode II Türnitz

Woodstock Enduro – ein Rennen, wenn man es auf den Namen bezieht, dass vielversprechend klingt und Festivalstimmung aufkommen lässt. Bei der Anreise am Freitag fand man ein bereits gut besuchtes Fahrerlager vor, das sich in mitten eines Sägewerks befand. Das Wetter war sonnig und der Boden staubig und trocken mit wenig Aussichten auf Regen, obwohl die Hoffnung darauf bestand um die Streckenverhältnisse zu optimieren.

Trotz der Ankündigung auf die Möglichkeit sich bereits am Freitag für’s Rennen anzumelden konnte dieses nicht gemacht werden, da noch keine Transponder vorhanden waren. Am Samstag ging die Anmeldung dann lt. Zeitplan um 9 Uhr los. Leider schaffte es die Crew vor Ort nicht die Anmeldung bis 11 Uhr zu beenden und so musste das Training auf beinahe 13 Uhr verschoben werden. Diese Tatsache und die knapp 400 Starter gaben dem Renntag einen faden Beigeschmack.

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Während des Trainings konnte man als Zuseher erahnen, wie es im Gelände zuging. Ein Fahrer nach dem anderen, im Abstand von wenigen Metern schlängelte sich die Strecke entlang um eine möglichst schnelle Qualizeit zu fahren. Die Runde präsentierte sich als enger, holpriger und wurzeliger Parcours, mit wenigen technischen Passagen. Um 15.30 Uhr war es dann endlich soweit und die Rider durften zum Start fahren und dort ihren Startplatz lt. ausgehängter Qualifikationsposition einnehmen. Der Veranstalter hielt dann noch eine Fahrerbesprechung ab um auf die wichtigsten Dinge hinzuweisen und gab die Strecke zum Start frei. Die top 30 Fahrer starteten vor allen Anderen und konnten somit die Strecke zwei Runden lang voll und ganz auskosten.

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RinGo´s Offroad Team Rider Sebastian Zachs holt sich in der Klasse Junior Platz 3 ! Gratulation zu dieser Leistung und weiterhin viel Erfolg.

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Bericht: RinGo´s Girl

einige Fotos online …..

 

Enduro Trophy Rachau

Enduro Trophy Rachau:  In Rachau/Glein wars fein, aber alles andere als kühl !

Die Rachau/Glein war diesmal der Austragungsort für die Enduro Trophy. Diese Offroad Veranstaltung ist bekannt für ihr anspruchsvolles  Gelände. Früher war es das berühmte Hillclimbing unter dem Motto (schneller-steiler-geiler-Rachau) mit richtig harten Steilhängen die trotz intensiver Materialschlacht nie bezwungen wurden. Einige Jahre später kam dann die Enduro Trophy mit einem schlammigen, harten Enduro fast zum selben Ergebnis. Aber heuer hat es gepasst!!

Den ganzen Tag strahlender Sonnenschein mit Temperaturen an die 30 Grad bescherten den Fahrern der Endurotrophy einen feinen Renntag ohne Schlammschlacht.

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Schon bei der Anreise zum Gelände wurde klar: Hier sind mit der Trophy-Crew wieder die Profis am Werk. Egal ob Zustand des Fahrerlagers, Bewirtung, Start/Ziel Gelände, Zuschauer Zonen usw. es war einfach alles perfekt.

Die Strecke war wirklich gut und flüssig zu fahren auch wenn sie wie immer etwas kerniger ist als so manch andere Enduro Runde. Es war aber so trocken, dass es sogar oben im Wald ordentlich staubte. Einzig die Auffahrt nach dem Startgelände war auch heuer sehr nass und tief, nach dieser Auffahrt ging es über Schotterpassagen und wurzeligen schrägen Auffahrten noch weit nach oben auf den Berg und auf der anderen Seite wieder über teilweise sehr steile wurzelige lange Abfahrten wieder hinunter. Dort angekommen wartete zu guter Letzt ein Wiesenparcour mit 2 Sprüngen,  wo man noch ganz schön am Gashahn ziehen durfte. Nichts desto trotz raubte die Strecke durch die Hitze den meisten Fahrern alle Kräfte ab, und es wurden mit Sicherheit Dutzende Liter Schweiß vergossen.

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Das ganze Renngeschehen wurde wieder von Enduro-Trophy Sprecher Peter Dürnberger moderiert. Zuseher und Fahrer wurden immer auf dem Laufenden gehalten und mit Interviews und Hintergrundinfos versorgt.

Ergebnisse RinGo s Offroad Team:

Willi Stocker Klasse E2 – 3.Platz

Wolfgruber Rüdiger Klasse E3 – 6.Platz

Sebastian Zachs Klasse Junior – 17.Platz

Ringhofer Adi Klasse E2 – 17.Platz

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Alle offiziellen Ergebnisse unter: www.enduro-trophy.at

Einige Fotos online…… weitere Fotos unter: www.sportpixel.eu

Bericht: RinGo

Fotos: Ringo s Girl

Enduro Buzet 2014

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Das Enduro Buzet in Kroatien zählt auch ohne ÖM Lauf noch zu einen der besten und schönsten Enduroveranstaltungen die es gibt. Mit einer ca.60km langen Endurostrecke was alles beinhaltet und Enduroherzen höher schlagen lässt, und das bei sonnigem Traumwetter.

Rüdiger Wolfgruber (RinGo´s Offroad Team) sicherte sich am Samstag den 3.Platz  und am Sonntag Platz 12. In der Gesamtwertung wo beide Tage zusammen gezählt wurden reihte er sich auf Platz 5 !! Gratulation

Adi Ringhofer (RinGo´s Offroad Team) erreichte leider nur Platz 36 da er durch seinen eigenen Schreibfehler zu Spät durch die Zeitkontrolle fuhr und dadurch 4 min. Strafzeit bekam. Ohne diesen Fehler/Strafzeit wäre ebenfalls ein Top 10 Platz zu erreichen gewesen.

genauer Bericht unter dem Link von Enduro Austria:

http://www.enduro-austria.at/index.php?option=com_content&view=article&id=1550:enduro-buzet-immer-noch-ein-schmankerl&catid=52:news-2014&Itemid=148

Ergebnisse unter: 

http://emkbuzet.hr/novo/

Bilder auf der Foto/Videoseite von Enduro Austria:

https://picasaweb.google.com/106537041483436583111/Buzet2014?noredirect=1#

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