Autorenarchiv

Snowhill-Xtreme Race Trattenbach

Snowhill-Xtreme Race in Trattenbach

Nachfolgend findet ihr den Flyer und den Link für die Anmeldung.

 

Hier der link für die anmeldung:  http://www.su-trattenbach.at

Kopie von flyer

Prosit Neujahr 2016

www

Frohe Weihnachten……….

image1

Extreme Enduro Lika 2015

Extreme Enduro Lika 2015 …. Land of the Wolf

DSCN0610

Kroatien, Kunovac Kupirovačkog war am Wochenende Schauplatz des Extreme Enduro Lika.
Der erste Eindruck vom Gelände und der Veranstaltung bzw der Crew war bereits sehr positiv. Bei der Ankunft am Freitag im Paddock wurden die Fahrer schon zur Anmeldung gebeten, damit es am Samstag nicht zu zeitlichen Verzögerungen kam.
Am Samstag hatte jeder Rider die Chance, zwei Runden Prolog zu fahren. Die beste Prologzeit entschied dann über die Startreihenfolge am Sonntag.
IMG_7257
Nach dem Briefing am Renntag ging es dann um 9 Uhr auch schon los mit dem Hard Enduro Rennen. Insgesamt galt es 14 Checkpoints in 6 Stunden zu bewältigen um das Ziel zu erreichen. 60 Kilometer in denen den Fahrern so manches unterkam. Nicht nur das anspruchsvolle Renngelände, sondern auch die heimischen Tiere im Wald wurden den Ridern zum Verhängnis. Das Extreme Enduro Lika zeigte uns, dass man mit manchen Dinge trotz jahrelanger Erfahrung im Enduro Sport einfach nicht rechnet.
DSCN0623
Im Rennverlauf ging zwischen Checkpoint 7 und 8 ein Hornissenschwarm auf mehrere Fahrer los. Der Großteil der betroffenen Fahrer suchte medizinische Hilfe auf, aus Angst vor allergischen Reaktionen. Einige erhielten Infusionen und Injektionen mit einem Antihistaminikum um schlimmeres zu verhindern. Adi Ringhofer war auch einer der Betroffenen, ihn hat eine Hornisse durch den Panzer am Rücken gestochen. Glücklicherweise hatte er, außer Schmerzen durch den Stich, keine Beschwerden und konnte das Rennen beenden. Er kämpfte sich in drei Stunden durch das Hard Enduro Gelände und erreichte den verdienten 20 Platz in der Hobby-Klasse und wurde drittbester Österreicher. In der Overall-Wertung schaffte er Platz 45.
 Herzlichen Glückwunsch zu dieser Leistung!
Alles in allem eine sehr gut organisierte Veranstaltung mit allem was dazu gehört. Wir freuen uns jetzt schon aufs Race 2016 !!

DSCN0624

 Bericht: Ringo’s Girl

Fotos online …..

DSCN0605

Kaolinwerkrennen 2015 – DAS Highlight des Jahres, staubig heiß aber legendär!

DSCN0540

Ab Freitag war über dem Werk eine Wolke aus Staub zu sehen und die

Maschinen der Rider kämpften sich durch teils dichte Staubwände, die sich

plötzlich vor ihnen bildeten. Die Sonne knallte erbarmungslos auf die Fahrer und

Zuseher herab aber die einzigartige Kulisse, die sich allen bot war es allemal

wert ein Teil des Rennens zu sein. Ein Höhepunkt des Kaolinwerkrennens 2015 war

die Anwesenheit einiger international bekannter Stars in der Enduro Szene. Nicht

nur Alfredo Gomez, Rudi Pöschl, Manuel Lettenbichler, Lars Enöckl sondern auch das

diesjährige Six Days Team waren vertreten.

 DSCN0567

Am Freitag wurden die Teilnehmer um 15 Uhr auf die Strecke geschickt um sich ein erstes Bild zu machen und ein paar

Trainingsrunden zu absolvieren. Danach war vielen bereits klar, dass es nicht

einfach wird, da auch die Motorräder durch den vielen Staub stark belastet

wurden. Bereits nach 3 Trainingsrunden war der Luftfilter stark in

Mitleidenschaft gezogen, sodass er getauscht werden musste um sich weitere

technische Defekte zu ersparen.

 DSCN0577

Am Samstag ging es dann um 10 Uhr mit der Fahrerbesprechung los und bereits um 10.30 Uhr wurden die ersten Klassen (bis

250 ccm (Klasse 2 und 3), Golden League Klasse 7 und Team Klasse 8) zum Vorstart

gebeten. Die Spannung im Zuseherbereich war deutlich zu spüren, kurz vor 11 Uhr

war es plötzlich still und alle Blicke waren auf den Startbereich gerichtet. Als

die Motoren dann aufheulten wurde die erste Startklasse losgelassen und die

Fahrer kämpften sich an den Zuschauern vorbei über die ersten Hänge nach vorne.

Doch plötzlich hieß es alle Mann zurück an den Start um einen Restart

durchzuführen, der Kommentator des Rennens verkündete das es ein Problem

mit der Zeitnehmung gab. Nach einer Verzögerung von ca 1 Stunde konnte der Start

reibungslos über die Bühne gebracht werden. Der Veranstalter verkürzte die

Renndauer jedoch auf 2,5 Stunden und das Nachmittagsrennen begann eine halbe

Stunde später. Im Nachhinein betrachtet waren die Rider froh über die verkürzte

Rennzeit da die Bedingungen nicht einfach waren. Die Hitze, der Staub und die

schwierigen Sichtverhältnisse setzten so manchem ziemlich zu und immer wieder

sah man neben der Strecke erschöpfte Fahrer, die eine Pause einlegen mussten um

sich zu sammeln und um wieder zu Kräften zu kommen.

 DSCN0538

Auch die Nachmittagspartie (Elite Klasse 1, über 250ccm (Klasse 4, 5, 6)) kam an ihre

körperlichen Grenzen unter den schweren Bedingungen.

 

Auch beim Sonntagsrennen ging es voll zur Sache. Es waren wieder zahlreiche Starter

unterwegs und stellten sich der zweistündigen Herausforderung die steilen Hänge,

Abfahrten, High-Speed Passagen und wurzelige Waldstücke zu bezwingen. Dieses

Mal ging es in die entgegengesetzte Richtung, diese Streckenführung hatte es

auch in sich.

 

Die Kaolinwerk-Crew war top organisiert und die Veranstaltung ließ keine Wünsche offen, es war ein perfektes Rennwochenende mit vielen alten Bekannten und guten Freunden.

 DSCN0501

Unser Offroad Team war aufgrund des „Heimrennens“ stark

vertreten und konnte tolle Ergebnisse erzielen!

 

Adi Ringhofer – Klasse 5 Platz 6 am Samstag, Klasse Team Platz 3 am Sonntag mit Rudi Pöschl

Manuel Plohberger – Klasse 2 Platz 17 am Samstag, Klasse 2 Platz 11 am Sonntag

Sebastian Zachs – Klasse Team Platz 12 am Samstag, Klasse Team Platz 7 am Sonntag

Stefan Waldherr – Klasse 2 Platz 56 am Samstag

 DSCN0588

Danke an das Tiroler Urgestein Rudi Pöschl für die Teambildung, es war eine Ehre mit dir das Rennen am Sonntag zu bestreiten.

 DSCN0583

Ohne die Unterstützung unserer Familie und unserem Günter Knopper wäre vieles nicht möglich, danke für alles.

Ergebnisse unter: http://www.kaolinwerkrennen.at/pages/ergebnisse/00_uebersicht.php

 

Bericht und Fotos: Ringo’s Girl

 

ÖTSV Trial Schauerberg 20./21. Juni 2015

Unbenannt

Die Schauerberger haben sich unter Leitung von Trialsektionschef Uwe Glanz ordentlich ins Zeug gelegt, um wieder eine hervorragende Performance hinzulegen. Was hinter der Entscheidung wieder ein Trial zu veranstalten liegt, merkt man spätestens dann, wenn für jeden Tag mindestens 40 Helfer aufzutreiben sind, ganz abgesehen vom Aufwand in der Vorbereitung.
Behörden, Grundstückseigentümer, Anrainer und Rettung müssen mitspielen, Ausschank, Küche, Sektionen und Nennbüro sind zu besetzen, da brauchts schon viel Motivation, Organisation und die richtigen Leute an den diversen Stellen.
Gratulation an den SV Schauerberg, der nach dem Tod des Langzeitobmanns mit einem jungen Team weitermacht, und das wirklich nahtlos und makellos.

Bericht und viele Fotos mit den Ergebnissen findet ihr unter: http://www.trials.at/oetsv-trial-schauerberg-20-21-juni-2015/

Bericht: Alfred Koch  www.trials.at

Fotos online……

19917417_xIMG_3482

Enduro EM + Alpe Adria Buzet

Buzet – Austragungsort der Enduro EM und des Alpe Adria Cups

Bei der Einfahrt
ins Fahrerlager wurde uns bereits bewusst, das diese Veranstaltung durch den EM
Lauf ein hohes Niveau hatte. Einerseits durch die anwesenden Top-Fahrer und
andererseits durch die Auflagen der FIM. Im Fahrerlager hatte jede teilnehmende
Nation seinen zugewiesenen Platz und somit konnte man sich auch untereinander
gut verständigen und Insider Tipps austauschen. Beeindruckend war auch die
„Riders Parade“ zu der jeder Fahrer herzlichst eingeladen wurde um sich zu
präsentieren. Der strahlend blaue Himmel und der Sonnenschein mit den
dazugehörigen sommerlichen Temperaturen gefiel den Fahrern nicht ganz so gut wie
den Zusehern.

DSCN0297

Nachdem am Samstag Morgen die Startzeiten und
Kontrollzeiten ausgehängt wurden ging es dann auch schon los. Es galt 3 Runden
sowie 2 special Tests zu absolvieren, die Fahrzeit für diese Rundenanzahl betrug
rund 7 Stunden gesamt. Eine Runde war ca. 60 km lang, auf der Strecke befanden
sich 2 Time Checks und 5 Passierkontrollen. Zur Strecke selbst muss man sagen
sie hat ihre bekannte „Kernigkeit“ bewahrt und das Team um den EMK Buzet legte
für die EM noch einen Zahn zu. Die Runde setzte sich aus steinigen Hohlwegen,
kniehohen Flussdurchfahrten, langen Bachbett Durchfahrten, schnellen
Feldpassagen und steilen Abfahrten zusammen. Die zwei special Tests waren heuer
doppelt so lang wie letztes Jahr.

DSCN0278
Die Time Checks, abgestimmt auf das EM
Niveau, waren knapp bemessen, da war nicht viel Zeit um einmal die Hände
auszuschütteln oder gar einen Energy Riegel zu essen. Selbst ein
österreichisches „Urgestein“ im Endurosport wie Manfred Liendl kam im
Rennverlauf ins schwitzen und kam in der ersten Runde gerade noch zum Tanken
bevor er wieder zur Zeitkontrolle musste.
Der Racetrack lies grundsätzlich
keine Verschnaufpause zu, kaum einer konnte von einem Abschnitt in der Runde
berichten, an dem er sich ausrasten konnte.

IMG_6879

Die Veranstaltung war top
organisiert, es mangelte an nichts und rundherum zufriedene und geschaffte
Endurofahrer!

Manfred Liendl lies es sich nicht nehmen an beiden Tagen zu starten und holte sich in der Klasse EM-VET. am Samstag Platz 6 und am Sonntag Platz 5 !!

Adi Ringhofer startete nur am Samstag und belegt in der Klasse EM AA-E3 den 11. Platz !!

Gratulation an beide für diese Leistung !

Ergebnisse online unter: http://emkbuzet.hr/novo/index.php/en/

Bericht: RinGo’s Girl
Fotos: RinGo’s Girl

ÖEC – Österreichischer Enduro Cup – Guttaring Kärnten

Der Schwarzlhof war dieses Jahr Schauplatz des ÖEC im klassischen Modus und somit auch zu gleich der Auftakt dieser neuen Rennserie. Trotz des vielen Regens waren viele Fahrer an diesem Wochenende vertreten, keiner wollte sich dieses Rennen entgehen lassen. Vor allem auch die Neugier auf die neue Rennserie mit einer Sonderprüfung als Enduro-Test und den 2 schwierigen Streckenabschnitten, die es zu bewältigen gab lockten uns nach Guttaring.
Die Anmeldung am Sonntag lief reibungslos über die Bühne, kein langes Anstellen und prompt hatte man seinen Transponder und die Startnummern.

1

Bei der Fahrerbesprechung wurde darauf hingewiesen, dass jeder 6 Runden zu bewältigen hat und nach jeweils 2 Runden (also nach Runde 2, 4 und 6) in den Enduro Test einfahren musste. In der Runde gab es noch 2 schwierige Passagen zu bewältigen die aber über eine Chicken Line zu umfahren waren. Sollte ein Fahrer diese Passagen in der Enduro Runde umfahren, kassierte er dafür 1 Minute Strafzeit je Passage. Das Tagesergebnis stellte sich dann aus den 3 Sonderprüfungszeiten (Enduro-Test) und den Strafzeiten wenn man welche einkassierte zusammen. Es wurden für diese 6 Runden 5 Stunden Gesamtfahrzeit vorgegeben, somit hatte jeder Fahrer genügend Zeit um alle Runden zu absolvieren. Das befahren der 6 Runden war allerdings Vorraussetzung für jeden Fahrer da es quasi die Startberechtigung für die Sonderprüfung war und dies auch kontrolliert wurde.

2

Zwischen den Runden blieb jedem Fahrer Zeit, um zu tanken, zu trinken oder einfach nur um durchzuatmen. Da die Strecke matschig und nass war, war es besonders zu Beginn ziemlich Kräfte zehrend sich die optimale Spur zu suchen zwischen all den vielen Fahrern. Mit der fortschreitenden Zeit bekam die Strecke mehr und mehr Grip, manche bezeichneten es als „plastilinartig“.  Der erste schwierige Teil der Strecke stellte sich aus einem steilen Waldstück mit mit vielen Wurzeln und Schrägfahrten zusammen und dass ganze bei sehr nassen tiefen Waldboden der zweite Teil war dann die lange rutschige Felsplatte, diese erwies sich ebenfalls  als Herausforderung  für so manch einen und bot den Zusehern viele spektakuläre Szenen.

3

Alles in allem war es wieder mal eine Top Organisierte Veranstaltung  mit Festzelt und guter Bewirtung  am Schwarzlhof beim Pirolt Tom.

Adi Ringhofer war in der Klasse E3 vertreten und fuhr auf Platz 8, herzlichen Glückwunsch!

Alle weiteren Ergebnisse und viele Fotos findet ihr unter:     http://www.endurocup.at/

Bericht: RinGo’s Girl
Fotos: RinGo’s Girl

Stone Masters Wimpassing

Am vergangenen Wochenende 9./10. Mai 2015 fand der zweite Lauf der Enduro Masters
Serie  statt: Stone Masters in Wimpassing.

Wie der Name schon sagt waren extrem viele Steine zu sehen.

Am Samstag dem 09.05 wurde das freie Training und danach der Prolog
ausgetragen, bei dem sich die Fahrer die Startplätze für Sonntag unter sich
ausmachten.

IMG_0392

Das eigentliche 4 Stunden Race fand dann am Sonntag statt.

Das Wetter an beiden Tagen passte perfekt und so gingen Rüdiger Wolfgruber und
RinGo’s Offroad Team Rider Sebastian Zachs natürlich höchst motiviert an den
Start.

Da Rüdiger im Prolog die zweitschnellste Zeit in der Klasse Hobby Team in die
Steine brennte durfte er natürlich auch als zweiter dieser Klasse starten.

IMG_0059

In den ersten zwei Runden fuhr Rüdiger eine konstante Leistung und blieb am
zweiten Platz. Als Sebastian dann nach einem hartem Zweikampf durch einen
schweren Fehler an die dritte Stelle zurück viel gab es einfach nur ein Ziel
und das hieß: back to second!

Und genau so machte es der RinGo’s Offroad Team Rider dann auch. Er konnte
bereits eine Runde später den zweitplazierten wieder überholen und fuhr sofort
noch einen Vorsprung von über 20 Sekunden raus. Trotz „Batschen“ bei Sebastian
ließen die beiden dann nichts mehr anbrennen und kamen nach den 4 Stunden als
glücklicher zweiter ins Ziel.

 IMG_0102

Alles in allem hat das Team rund um Joe Lechner wieder mal eine reibungslose
Veranstaltung auf die Beine stellen können.

Hier noch die Ergebnisse der einzelnen Klassen:

Profi Einzel:

1. Bernhard Schöpf

2. Matthias Wibmer

3. Walter Feichtinger-Mühlbauer

Profi Team:

1. Herbert Lindtner/ Philipp Karner

2. Marco Schöpf/ Armin Steiner

3. Patrick Heidinger/ Benjamin Putz

Hobby Einzel:

1. Marco Pinter

2. Daniel Frenkenberger

3. Walter Bauer

Hobby Team:

1. Philip Setteram/ Christian Schellnegger

2. Rüdiger Wolfgruber/ Sebastian Zachs

3. Harald Riegler/ David Simon

Oldboys:

1. Hannes Brandtner

2. Johann Ungersbäck

3. Gerald Salbrechter

Bericht:  Sebastian Zachs

Alpe Adria Cup – Bér Ungarn

Ein Enduro Rennen im klassischen Modus, eine tolle Kulisse, weitläufiges Gebiet
und rund 180km feinstes Endurogelände, ohne asphaltierten Boden, was will man
mehr.

DSCN0243
Am Samstag um 8 Uhr ging die Anmeldung los. Das Team rund um den
Veranstalter war sehr bemüht, jeden Fahrer zügig durch das Anmeldeprocedere zu
schleusen um lange Wartezeiten zu verhindern.
Nach der technischen Abnahme wurden die Renngeräte im Parc-ferme verwahrt.

Nach der Fahrerbesprechung und vielen wichtigen Infos zum Rennverlauf wurden die Zeiten für die einzelnen
Fahrer bekannt gegeben. Somit wusste jeder, was Sache war und wann er bei den
vorgegebenen Zeitkontrollen sein musste.
Die Teilnehmer des Alpe Adria Cups mussten 10 Zeitkontrollen in 5 Runden passieren und waren dazu rund 7 Stunden unterwegs.
In die Strecke integriert waren nicht nur ein Enduro- sondern auch ein
MX-Test und 4 „Extrem special tests“ die teilweise ihrem Namen alle Ehre
machten. Steile Hänge mit Wurzelstöcken gespickt, ein rutschiges Bachbett und
viele große „Steine“ die es zu überwinden galt. Fahrer die diese special tests
ausließen kassierten Strafzeiten von 4 Minuten.

DSCN0245
Zwischendurch musste getankt und das Camelbak aufgefüllt werden. Nicht nur die anspruchsvolle Strecke
sondern auch die sommerlichen Temperaturen verlangten den Fahrern einiges
ab.
Zusammenfassend und alles in allem betrachtet, war dieses Rennen die
Reise nach Ungarn wert. Wenn die körperlichen Reserven am Ende des Renntages
aufgebraucht sind und man trotzdem noch behaupten kann, dass es „leiwand“ war,
spricht das für sich und wir kommen gerne wieder!
Unser Teamchef Adi Ringhofer fuhr ein souveränes Rennen und erlangte den fabelhaften 4. Platz in
seiner Klasse E3, Alpe Adria Cup.

DSCN0238

 Fotos online….

Bericht u. Fotos: RinGos Girl

News – Kalender
Juni 2019
M D M D F S S
« Jan    
 12
3456789
10111213141516
17181920212223
24252627282930